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A-8.7 Kostenvergleich und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung


Veranlassung

Bei der Festlegung des Bedarfs an Baumaßnahmen ist Aspekten der Wirtschaftlichkeit grundsätzlich Rechnung zu tragen (vgl. [RBBau, 2003], Abschnitt K 5).

Darüber hinaus ist bei der Betrachtung mehrerer gleichwertiger Sanierungsvarianten, die aufgrund

nicht direkt vergleichbar sind, auf Grundlage der Kostenschätzung (TS 3) eine Kostenvergleichsbetrachtung anzustellen (vgl. [RBBau, 2003], Abschnitt F).

Im Bedarfsfall ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung gem. § 7 BHO mit Berücksichtigung weitergehender Aspekte (z. B. Nachhaltigkeit) durchzuführen, wenn die Planungsvarianten aus betriebswirtschaftlicher Sicht ähnlich zu bewerten sind.

Grundsätzlich sind Überlegungen anzustellen, ob es gewichtige Gründe für einen Projektvorschlag gibt, der von der kostengünstigsten Lösung abweicht (vgl. [LAWA, 2005]).

Zuständigkeit

Abweichend von den Regelungen der RBBau obliegt die Kostenvergleichsbetrachtung bzw. Wirtschaftlichkeitsuntersuchung innerhalb der LAK-Bearbeitung der Baudurchführenden Ebene der Bauverwaltung. Bei der Vergabe der LAK-Bearbeitung (Teil B) an freiberuflich Tätige ist sie gesondert zu beauftragen.

A-8.7.1 Kostenvergleichsbetrachtung

Methode

Die Kostenvergleichsbetrachtung ist nach den von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser aufgestellten "Leitlinien zur Durchführung dynamischer Kostenvergleichsrechnungen" [LAWA, 2005] als

auszuführen.

Voraussetzungen

Die Anwendung dieser Methode setzt eine Nutzensgleichheit der Varianten voraus. Bezogen auf die Definition von Baumaßnahmen (z.B. Sanierung von Kanälen oder naturnahe Regenwasserbewirtschaftung) bedeutet dies eine gleiche Eignung der Varianten, die Entwässerung über gleichlange Zeiträume mit den gleichen funktionalen Eigenschaften sicherzustellen.

Falls die Varianten unterschiedliche Investitionszeitpunkte und/oder Nutzungsdauern aufweisen, sind sie für den Vergleich mit Berücksichtigung der Zinseffekte auf einen Zeitpunkt und Betrachtungszeitraum zu normieren.

Nicht monetär bewertbare Wirkungen der einzelnen Maßnahmen (z.B. Aspekte der Nachhaltigkeit) werden im Rahmen eines Kostenvergleichs nicht berücksichtigt. Sie dürfen demnach keine Bedeutung für die Entscheidung haben bzw. müssen bei den Varianten in gleicher Größenordnung auftreten. Ansonsten wird eine über den Kostenvergleich hinausgehende Bewertung erforderlich.

Bei der Planung und Ausführung sind Kosteneinsparpotenziale, z. B. durch die gemeinsame Sanierung von Abwasseranlagen und Verkehrsflächen, zu nutzen. Mögliche Einsparungen sind beim Kostenvergleich zu berücksichtigen.

Berechnungsgrundlagen
Kostenarten

Für den Kostenvergleich werden folgende Kostenarten unterschieden:

Investitionskosten

Die Investitionskosten für die Baumaßnahmen werden gemäß den Technischen Spezifikationen TS 3 abgeschätzt.

Für ein langfristiges Konzept zur Instandhaltung von Abwasseranlagen ist es wichtig, die zukünftige Entwicklung des Zustands und ggf. den zukünftigen Bedarf einer Funktionsanpassung zu prognostizieren. Das bedeutet, dass in einem Kostenvergleich auch die Folgeinvestitionen berücksichtigt werden müssen. Für einen Überblick empfiehlt es sich, die zeitliche Entwicklung der Kosten für die einzelnen Varianten grafisch darzustellen.

Werden der Berechnung Kostendaten bereits abgewickelter Projekte zugrunde gelegt, können diese anhand der Preisindizes des Statistischen Bundesamtes für die Kalkulation aktualisiert werden.

Laufende Kosten

Die laufenden Kosten für den Betrieb (Reinigung, Wartung und Inspektion) sind ebenfalls zu berücksichtigen. Im Regelfall wird die durchschnittliche jährliche Belastung an laufenden Kosten veranschlagt.

Beim Vergleich von aus betrieblicher Sicht gleichwertigen Sanierungsvarianten (z.B. Reparatur gegenüber Renovierung) können die laufenden Kosten vernachlässigt werden. Ist hingegen eine strukturelle Änderung des Entwässerungssystems vorgesehen, können die laufenden Kosten einzelner Varianten (z.B. Regenwasserbewirtschaftung gegenüber Querschnittsvergrößerung) große Unterschiede aufweisen und sind unbedingt zu berücksichtigen.

Indirekte Kosten

Kosten, die nicht den Träger einer Maßnahme wirtschaftlich belasten, sondern durch die Beeinträchtigung der Umgebung (z.B. Auswirkungen auf den Bewuchs; Verkehrsbehinderungen) entstehen, werden als indirekte Kosten bezeichnet. Weisen Sanierungsvarianten unterschiedliche Anteile indirekter Kosten auf, so sind diese vom Grundsatz her zu berücksichtigen. Ansätze zur Berechnung indirekter Kosten finden sich in [GSTT, 1999] und [STEIN, D., 1999].

Finanzmathematische Aufbereitung
Barwert- und Annuitätenberechnung

Zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallende Kosten besitzen eine unterschiedliche Wertschätzung. Zum Zwecke des Vergleichs müssen alle Kosten (Investitions- und laufende Kosten) auf einen Bezugszeitpunkt (i.d.R. Zeitpunkt der Kalkulation bzw. Erstinvestition) umgerechnet werden. Vor dem Bezugszeitpunkt anfallende Kosten sind auf-, nach dem Bezugszeitpunkt anfallende Kosten abzuzinsen (Barwertberechnung).

Der Projektkostenbarwert, also die Summe aller Barwerte einer Projektvariante, entspricht dem Betrag, der im Bezugszeitpunkt für die Finanzierung der Projektvariante bereit gestellt werden müsste.

Die Jahreskosten (Annuitäten) geben die äquivalente jährliche Belastung zur Finanzierung der Projektvariante innerhalb des Untersuchungszeitraumes an.

Kalkulationsparameter

Für die finanzmathematische Umrechnung sind Angaben zu

erforderlich. Diese sind für die LAK-Bearbeitung mit dem AG abzustimmen bzw. durch diesen vorzugeben.

Nutzungsdauer

Die Vorteilhaftigkeit einer Variante ist von der Nutzungsdauer der sanierten bzw. neu gebauten Objekte abhängig. Die technisch mögliche Nutzungsdauer wird von der

beeinflusst und ist daher schwer zu verallgemeinern.

Statt der technisch möglichen Nutzungsdauer werden für Kostenvergleiche Erfahrungswerte der durchschnittlichen Nutzungsdauer verwendet. Diese entspricht der im Anhang A-6 für die einzelnen Sanierungsverfahren genannten Lebensdauer. In der 7. Auflage der LAWA-Leitlinien [LAWA, 2005] werden für die Nutzungsdauern abwassertechnischer Anlagen und Sanierungsmaßnahmen folgende Wertebereiche genannt:

 
Tab. A-8 - 3 Durchschnittliche Nutzungsdauer abwassertechnischer Anlagen gem. [LAWA, 2005]
  Art der Anlagen 
  Durchschnittliche Nutzungsdauer in Jahren 
Kanäle (Neubau/Erneuerung)
50 - 80
Kanäle (Reparatur)
2 - 15
Kanäle (Renovierung)
25 - 40
Schächte (Neubau/Erneuerung)
50 - 80
Regenüberlaufbauwerke
- baulicher Teil
- maschineller Teil

50 - 70
5 - 20
Pumpwerke
- baulicher Teil
- Pumpen (abh. von Pumpenart)

25 - 40
8 - 40
Versickerungssysteme für Regenwasser
20 - 30

Zinssatz

Für Liegenschaften des Bundes wird der Kalkulationszinssatz durch das Bundesministerium der Finanzen jährlich neu vorgegeben (Erlass des BMF vom 19.01.2005, Kalkulationszinssätze für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (vgl. Anh. A-13.1.1)). Bei rein betriebswirtschaftlichen Berechnungen orientiert sich der zu verwendende Zinssatz an den Kapitalmarktverhältnissen.

Preisentwicklung

Die Berücksichtigung zukünftiger Preissteigerungen wird nicht empfohlen, da die Preisentwicklung bei Kanalbau und Sanierung langfristig nicht abzuschätzen ist.

Untersuchungszeitraum

Ein Kostenvergleich bezieht sich immer auf einen Untersuchungszeitraum, innerhalb dessen die Varianten auszuführen sind. Dieser ist in Abstimmung mit dem Auftraggeber zu wählen, wobei

zu berücksichtigen sind.

In einigen Fällen ist die Festlegung eines Untersuchungszeitraumes nicht zielführend, z.B. wenn

In diesen Fällen ist es sinnvoll, den Kostenvergleich in Abhängigkeit eines variablen Untersuchungszeitraumes aufzustellen (vgl. Tab. A-8 - 4: Vergleich der zeitlichen Entwicklung der Kostenbarwerte).

Kostengegenüberstellung und Gesamtbeurteilung
Kostengegenüberstellung

Nach der finanzmathematischen Aufbereitung der Kosten wird die Kostenvorteilhaftigkeit einer Variante durch Kostengegenüberstellung bestimmt. Abhängig von den Nutzungsdauern und der zeitlichen Abfolge von Investitionen für die einzelnen Varianten bestehen unterschiedliche Vergleichsmöglichkeiten:  
Tab. A-8 - 4 Möglichkeiten der Kostengegenüberstellung
  Ausgangslage 
  Art der Kostengegenüberstellung 
gleich lange Nutzungsdauern der Varianten
Einfacher Vergleich von Kostenbarwerten / Jahreskosten
Summe der Nutzungsdauern für die einzelnen Konzepte identisch
Vergleich äquivalenter Kostenbarwerte
unregelmäßige Abfolge von Investitionen; kein eindeutiger Untersuchungszeitraum festzulegen
Vergleich der zeitlichen Entwicklung der Kostenbarwerte

Empfindlichkeitsprüfungen

Die geschätzten Kosten und die gewählten Kalkulationsparameter sind mit einer Unsicherheit behaftet. Durch Variation von Kosten, Nutzungsdauern, Zinssatz und Untersuchungszeitraum kann die Empfindlichkeit der ökonomischen Entscheidung überprüft werden.

Ermittlung kritischer Werte

Die Stabilität der Ergebnisse kann auch durch die Ermittlung kritischer Werte überprüft werden. Diese geben an, wo sich die Vorteilhaftigkeit der Varianten umkehrt. So kann z.B. für die Vorteilhaftigkeit einer grabenlosen Kanalsanierung gegenüber einer offenen Neuverlegung eine kritische Tiefe angegeben werden.

Gesamtbeurteilung

Für die Entscheidungsfindung sind

in übersichtlicher Form zusammen zu stellen und zu dokumentieren.

A-8.7.2 Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

Sind die Varianten von den Kosten her gleich zu beurteilen, verlagern sich die Entscheidungskriterien auf etwaige Leistungsunterschiede oder sonstige unterschiedlich zu bewertende Gegebenheiten.

Wenn auf Grundlage des Kostenvergleichs keine begründbare Entscheidung gefällt werden kann bzw. wenn eine weitergehende Betrachtung der Sanierungsvarianten von Seiten des AG erforderlich ist, werden nichtmonetäre Aspekte wie z.B.

als zusätzliche Entscheidungskriterien herangezogen.

Die Bewertung nicht monetärer Aspekte erfolgt im Regelfall argumentativ in Textform.

Es ist insbesondere Aspekten der Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, d.h. eine Minimierung des Verbrauchs von Energie und Ressourcen und eine möglichst geringe Belastung des Naturhaushaltes sind anzustreben.

Zur ökologischen Beurteilung von Sanierungsverfahren liefern die Verfahrensbeschreibungen im Anh. A-6 erste Hinweise. Darüber hinaus sind Hinweise zur Verbesserung der Nachhaltigkeit im [Leitfaden Nachhaltiges Bauen, BMVBW (Hrsg.), 2001] enthalten.

 
Abb. A-8 - 3 Ablauf der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung im LAK Teil B

A-8.7.3 Berechnungsbeispiele

Das Vorgehen beim Kostenvergleich gem. [LAWA, 2005] soll im Folgenden anhand von zwei Beispielen verdeutlicht werden.

Beispiel A: Kanalsanierung (Bautechnik)
Aufgabenstellung

Es soll ein 50 Jahre altes Mischwassernetz saniert werden, das über weite Strecken Risse bzw. allgemeine Undichtigkeiten aufweist.

Auf Grundlage der Zustandserfassung (LAK Teil A) und der generellen Planung (LAK Teil B) ergeben sich zwei Sanierungsvarianten:

Für die Varianten besteht funktionale Nutzensgleichheit. Laufende Kosten fallen jeweils in gleicher Höhe an, weshalb sie beim Vergleich nicht berücksichtigt werden müssen. Gleiches gilt für die indirekten Kosten.

Folgende Kosten und Nutzungsdauern wurden ermittelt:  
Tab. A-8 - 5 Kosten und Nutzungsdauern
  Sanierungsverfahren 
  Investitionskosten [€] 
  Nutzungsdauer [a] 
Erneuerung
600.000
70
Renovierung
400.000
30
Reparatur
200.000
15

Die Abfolge der Investitionen für die beiden Varianten ist in Abb. A-8 - 4 über der Zeit dargestellt.
Abb. A-8 - 4 Darstellung der Investitionszeitpunkte für die Varianten V1 und V2

Kostenvergleich

Die Varianten mit ihren zeitlich gestaffelten Investitionen können anhand der Entwicklung der Projektkostenbarwerte verglichen werden.

Für die finanzmathematische Umrechnung wird ein Zinssatz von 3 % zugrunde gelegt.

Für jede Investition wird anhand der Kosten und des Zeitpunktes der Barwert berechnet.

Beispiel: Die Investition von 600 T€ in 15 Jahren wird heute mit einem Barwert von 385 T€ verbucht

(BW = 600 T€ * 1/1,0315 = 385 T€).

Die Summe der bis zu einem bestimmten Zeitpunkt angefallenen Barwerte ergibt den Projektkostenbarwert.  
Tab. A-8 - 6 Beispiel: Barwertermittlung der Variante V 1
  Investitionszeitpunkt 
  Investitionskosten [T€] 
  Barwert [T€] 
  Projektkosten-barwert [T€] 
0
200
200
200
15
600
385
585
85
200
16
601

Die Entwicklung der Projektkostenbarwerte für die Varianten V1 (Reparatur + Erneuerung) und V2 (Renovierung + Erneuerung) ist in Abb. A-8 - 5 dargestellt.  
Abb. A-8 - 5 Entwicklung der Projektkostenbarwerte in Abhängigkeit vom gewählten Untersuchungszeitraum

Langfristig ist Variante 1 mit der Kombination von Reparatur und Erneuerung kostengünstiger.

Beispiel B: Hydraulische Sanierung oder naturnahe Regenwasserbewirtschaftung
Aufgabenstellung

Zu sanieren ist ein Trennsystem, dessen Regenwasserkanäle z.T. hydraulisch überlastet sind.

Auf Grundlage der Zustandserfassung und Bewertung (LAK Teil A) sowie der generellen Planung (LAK Teil B) ergeben sich für die Sanierung 2 Varianten:

Der Entwässerungskomfort ist für den Nutzer bei beiden Varianten gleichwertig. Bezogen auf die Freiflächennutzung bestehen für die Variante 2 (mit Versickerung) gewisse Einschränkungen. Diese können für das vorliegende Beispiel jedoch vernachlässigt werden, da auf dem Gelände ausreichend Freiflächen vorhanden sind.

Folgende Kosten wurden für die Varianten ermittelt:  
Tab. A-8 - 7 Investitionskosten und laufende Kosten
  Maßnahmen 
  Kosten V1 
  Kosten V2 
Erneuerung wg. bautechnischer Schäden (Nutzungsdauer 75 Jahre)
61.310 €
61.310 €
Erneuerung wg. hydraulischer Mängel (Nutzungsdauer 75 Jahre)
127.880 €

Abkopplung und Versickerung: Rigolensystem (Nutzungsdauer 25 Jahre)

33.305 €
Unterhaltung der Entwässerungsanlagen
450 €/a
900 €/a
Niederschlagswassergebühr (bef. Fläche)
4.160 €/a
1.500 €/a

Kostenvergleich

Es wird ein Zinssatz von 3 % angesetzt. Die Versickerungsanlagen werden jeweils nach 25 Jahren vollständig ersetzt. Für die Kanalerneuerung nach 75 Jahren wird für beide Varianten der gleiche Betrag angesetzt, da auch bei Variante 2 bautechnische Schäden in den Regenwasserkanälen zu beheben sein werden.

Die Varianten mit ihren zeitlich gestaffelten Investitionen [€] und unterschiedlichen laufenden Kosten [€/a] werden jeweils auf den Zeitpunkt der ersten Investition wertmäßig umgerechnet. Der Verlauf der Projektkostenbarwerte über der Zeit ist in Abb. A-8 - 6 für die Varianten 1 und 2 sowie für die Variante 2a (ohne Berücksichtigung der Einsparungen bei den Regenwassergebühren) dargestellt. Gegenüber dem stufenförmigen Verlauf des ersten Beispiels (vgl. Abb. A-8 - 5) sind die Übergänge zwischen den Investitionen kurvenförmig. Grund hierfür ist die Berücksichtigung der laufenden Kosten pro Jahr, die ebenfalls abgezinst werden.
Abb. A-8 - 6 Entwicklung der Projektkostenbarwerte

Gemäß den berechneten Projektkostenbarwerten ist die Variante 2 mit der Kombination aus der teilweisen Erneuerung von Kanälen und der Versickerung von Niederschlagswasser das wirtschaftlichere Sanierungskonzept. Diese Vorteilhaftigkeit besteht auch dann, wenn die Einsparungen bei der Niederschlagswassergebühr nicht berücksichtigt werden.

Nicht monetäre Aspekte

Über die betriebswirtschaftlichen Aspekte hinaus sprechen monetär nicht bewertbare Aspekte für die naturnahe Regenwasserbewirtschaftung.

Sie bewirkt unter Anderem


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